Das TheoMobil

Es war einmal...

...ein Haufen alten Metalls, an dem sich zwei unerschrockene Amateure versuchten.Und......

...(ein einviertel) Jahre später...

..war es endlich so weit.Das Theomobil schwimmt wieder!!!!

Und gelegentlich müht er sich mit der "Kuchenbude" ab.



Mein Lebenslauf


Irgendwann in der zweiten Hälfte des Jahres 1961 erblickte ich das trübe Licht einer Werkshalle im Westen Berlins. Trotz euphorischer Begrüßung durch die Mitarbeiter der Deutschen Waggon- und Maschinenfabrik, welche mich in mühevoller Kleinarbeit zusammengesetzt hatten, schien die Welt damals wohl nicht auf mich zu warten. Unmittelbar nachdem ich die heimelige Werkshalle verlassen hatte, wurde ich von Parkplatz zu Parkplatz gereicht, auf denen ich mir mit meinen 61er Brüdern zusammen die Reifen platt stand. Das lag nicht nur daran, daß die meisten Leute sich zu jener Zeit für das Geld, was ich gekostet hätte, lieber einen VW Käfer, einen Wohnanhänger und ein hübsches kleines Boot (ja sogar mit Außenbordmotor) gekauft haben, NEIN auch meine jüngeren Geschwister mit ihrer feinen Sicken an den Schwellern waren Schuld! Mir sah man mein Alter schon an, ich war vom letzten Modelljahr.

Im Sommer 1968 war es dann soweit, ich durfte am Leben im öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Meine Besitzer hatten mich sehr lieb; sie nahmen mich überall mit hin und ich hatte viele schöne Jahre. Doch mit der Zeit wurden die Ausflüge immer anstrengender für mich und die Pflege die man mir zukommen ließ, beschränkte sich nur auf das Nötigste, damit ich weiterfahren konnte. Zwischennzeitlich bekam ich auch einen neuen Motor (von Žnem OPEL), was meinem Vorwärtsdrang aber genau so wenig abträglich war wie die ebenfalls eingebauten vorderen Einzelsitze. 1992 war es dann aber so arg, daß ich nicht mehr konnte, ich war am Ende.

Im darauf folgenden Jahr wurde für mich aber dann doch noch mein persönliches Märchen wahr. Eine Prinzessin fand mich und erweckte mich mit einem Kuss. JA, JA, stimmt schon; es war nicht ganz so romantisch. Sie und ihr Schärge schleppten mich fort und zerlegten mich erst einmal in alle meine Einzelteile, befreiten mich so gut sie vermochten vom Rost und implantierten neue Bleche wo es nötig war. Im April 1995 war es soweit. Der Besuch bei den "Halbgöttern" in Blau wurde ohne nenneswerte Probleme (...das Prüfzeichen Žanne Rückstrahler fehlt aber..) absolviert, der schon ewig und drei Tage verwendete Opelmotor wurde sogar legalisert.

Das ist jetzt auch schon wieder gut fünf Jahre her, und langsam treten die ersten Weh-Wehchen wieder auf, aber ich glaube, so schlimm wie damals wird es wohl nicht mehr. Außerdem zeichnet sich auch "Familienzuwachs" ab; Hans-Georg ist seit geraumer Zeit schon im Schuppen verschwunden, aber das ist eine andere Geschichte.

Gruß TheoMobil

PS: Hier seht ihr schon mal Hans-Georg, wie er zu uns kam.

Und hier seht ihr Hans-Georg, wie er jetzt aussieht.



Dieses ist nur eine vorläufige Theomobil Homepage, wir geloben (Ver-)Besserung!

Kirsten und Martin



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theomobil(at)amphicar.net


Kiki morgens um halb sieben beim ersten Schluck (na ja der ersten Tasse) Kaffee

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Herbsttreffen 2001 in Köln

Ostertreffen 2004 in Geisenheim

Pfingsttreffen 2007 in Kleinmachnow 40 Jahre ACB


Ostertreffen 2008 in Drage am Stover Strand

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